Körper

Körper-Behandlungen

Ob leicht bekleidet am Strand oder in anliegender Kleidung: Mit einer schlanken und harmonischen Silhouette fühlen sich viele Menschen wohler in ihrem Körper. Nicht immer lässt sich die Figur durch Sport und eine gesunde Ernährung optimieren. Die erfahrenen Fachärzte der Praxis für Plastische und Ästhetische Chirurgie führen jeden Eingriff mit höchster Expertise und äußerster Sorgfalt aus – für ein erstklassiges Behandlungsergebnis, durch das Sie sich wieder wohler und attraktiver fühlen werden.
Fettabsaugung

Ob leicht bekleidet am Strand oder in anliegender Kleidung: Mit einer schlanken und harmonischen Silhouette fühlen sich viele Menschen wohler in ihrem Körper. Nicht immer lässt sich die Figur durch Sport und eine gesunde Ernährung optimieren. Gerade nach Schwangerschaften bleiben bei Frauen häufig hartnäckige Fettpölsterchen bestehen. Und auch viele Männer stören sich an lokalen Fettdepots, die sich nicht wegtrainieren lassen.

In der Praxis für Plastische und Ästhetische Chirurgie in Bremen bieten wir zur Lösung dieses Problems das moderne und äußerst wirksame Verfahren der laserassistierten Fettabsaugung an. Mithilfe von Laserenergie wir subkutanes Fett schonend abgebaut und die Haut gleichzeitig gestrafft. Somit ist die Methode hervorragend zum Body Contouring und zur Behandlung von Cellulite geeignet. 

Auf einen Blick: Fettabsaugung
  • Weitere Bezeichnungen: Lipolyse, Liposuktion
  • Behandlungsdauer: circa 1 bis 3 Stunden, je nach Areal
  • Art der Betäubung: Lokalanästhesie oder Dämmerschlaf
  • Klinikaufenthalt: ambulant
  • Nachsorge: Kompressionskleidung für circa 4 bis 6 Wochen
  • Gesellschaftsfähigkeit: sofort
  • Arbeitsfähigkeit: nach circa 1 bis 2 Tagen
  • Endergebnis: erste Effekte sofort sichtbar, das endgültige Ergebnis nach circa 3 Monaten
  • Kosten: ab circa 2.000 €

Wie läuft die Fettabsaugung ab?

Bei der Lipolyse handelt es sich um einen minimal-invasiven, schmerzarmen Eingriff. Dieser wird in der Praxis für Plastische und Ästhetische Chirurgie in Bremen ambulant, unter Lokalanästhesie und gegebenenfalls im Dämmerschlaf durchgeführt. Über winzige Schnitte in der Haut führt der behandelnde Chirurg eine feine Laserfaser unter die Haut, die durch Wärmeenergie schonend Fettzellen zum Schmelzen bringt. Im Anschluss wird das verflüssigte Fettgewebe mit einer dünnen Kanüle abgesaugt. Bei kleinen Arealen ist kein Absaugen nötig, da die zerstörten Fettzellen vom Körper selbst abgebaut werden. Die Einschnitte in der Haut werden nicht vernäht, sondern lediglich mit einem Pflaster bedeckt. 

Laserlipolyse: Was ist nach der Behandlung zu beachten? 

Nach einer laserassistierten Fettabsaugung sollten Sie für etwa 4 bis 6 Wochen Kompressionskleidung tragen, um das behandelte Gewebe zu stabilisieren und die Regeneration optimal zu unterstützen. Schonen Sie sich zudem in den ersten Tagen nach der Behandlung. Je nach Umfang der Laserlipolyse sind sie nach 1 bis 2 Tagen wieder arbeits- und gesellschaftsfähig. Auf sportliche Aktivitäten, Sauna und intensive Sonne sollten Sie für etwa 4 Wochen verzichten. 

Welche Bereiche lassen sich mit der Laserlipolyse behandeln?

Die Laserlipolyse kann nahezu am ganzen Körper angewendet werden und eignet sich auch hervorragend zur Reduktion kleinerer Fettdepots, die durch eine klassische Fettabsaugung nur schwer entfernt werden können. Dazu zählen beispielsweise Doppelkinn, Oberbauch, Knie und Oberarme. Des Weiteren lässt sich mit der laserassistierten Fettabsaugung das Erscheinungsbild von Cellulite nachhaltig verbessern und auch sogenannte Lipödeme (gutartige Fettgewebsgeschwülste) können mit der Methode entfernt werden. Weil sich durch das Laserverfahren auch das umliegende Bindegewebe erwärmt, wird dort die Kollagenbildung angeregt und ein zusätzlicher Straffungseffekt auf die Haut bewirkt.

Wann sind die Resultate einer Laserlipolyse zu sehen?

Bereits direkt nach der Behandlung ist eine Verkleinerung der Fettdepots und eine Reduktion des Umfangs sichtbar. Bis die Fettzellen ganz abgebaut und sich das Gewebe gestrafft hat, vergehen in der Regel etwa 3 Monate. Gegebenenfalls sind mehrere Sitzungen notwendig, bis das gewünschte Endergebnis erreicht ist.

Welche Vorteile hat die Laserlipolyse?

Die Liposuktion ist eine moderne und schonende Alternative zur klassischen Fettabsaugung. Die Vorteile auf einen Blick: 

  • ambulanter Eingriff
  • verkürzte Behandlungsdauer
  • kaum Blutergüsse und Schwellungen
  • schnelle Heilung und geringe Ausfallzeit
  • schonende Beseitigung von Fettpolstern
  • langanhaltende Gewebe- und Hautstraffung
  • praktisch keine Narbenbildung
  • optimal bei kleinen Fettpolstern 
  • keine Vollnarkose notwendig

Wie viel kostet eine Liposuktion?

Die Kosten für eine Fettabsaugung beginnt bei circa 2.000 € und variiert je nach Aufwand und Größe der zu behandelnden Areale. Gern informieren wir Sie vorab zu den möglichen Kosten Ihrer individuellen Behandlung.

Sie interessieren sich für eine Fettabsaugung oder haben weitere Fragen?

Zögern Sie nicht und kontaktieren Sie uns unter der Telefonnummer (0421) 98898260 oder über unser Kontaktformular.

Bauchdeckenstraffung

Nach einer erfolgreichen Gewichtsabnahme oder einer Schwangerschaft kann ein schlaffer Bauch die Freude trüben: Das Bindegewebe hat an Elastizität verloren und überschüssige Haut stört das Wohlbefinden – ein Zustand, mit dem Sie sich nicht abfinden müssen.  

Dank einer Bauchdeckenstraffung können Sie sich bald wieder über einen flachen, straffen Bauch und eine schlankere Taille freuen. Die erfahrenen Fachärzte der Praxis für Plastische und Ästhetische Chirurgie führen den Eingriff mit höchster Expertise und äußerster Sorgfalt aus – für ein erstklassiges Behandlungsergebnis, durch das Sie sich wieder wohler und attraktiver fühlen werden. 

Auf einen Blick: Bauchdeckenstraffung
  • Andere Bezeichnungen: Abdominoplastik, Bauchdeckenplastik, Bauch-Lifting, Unterbauchstraffung
  • Behandlungsdauer: circa 2 bis 3 Stunden, je nach Umfang des Eingriffs
  • Art der Betäubung: Vollnarkose
  • Klinikaufenthalt: ambulant oder ggf. 1 bis 3 Nächte stationär, abhängig vom Umfang des Eingriffs 
  • Nachsorge: Entfernen von Drainagen, Kompressionsmieder für 6 bis 8 Wochen, Narbenpflege
  • Gesellschaftsfähigkeit: nach circa 1 bis 2 Wochen
  • Arbeitsfähigkeit: nach circa 1 bis 2 Wochen
  • Endergebnis: nach circa 6 bis 12 Monaten sichtbar
  • Kosten: ab circa 5.000 €

Wann ist eine Bauchdeckenstraffung sinnvoll?

Ist die Haut am Bauch stark überdehnt, kann sie sich nicht mehr auf natürliche Weise zurückbilden – weder durch unterstützenden Sport noch eine gesunde Ernährung. Auch minimal-invasive Methoden der Hautstraffung oder eine Fettabsaugung können bei stark erschlaffter Haut kein zufriedenstellendes Ergebnis erzielen. In diesem Fall ist eine chirurgische Bauchstraffung eine geeignete Methode, um überschüssiges Haut- und Fettgewebe zu entfernen und der Körpermitte wieder eine schöne Form zu geben.  

Gründe für eine Bauchdeckenstraffung:
  • Hautüberschuss nach Schwangerschaft oder Gewichtsabnahme
  • Stark ausgeprägte Dehnungstreifen 
  • Entfernung einer Fettschürze (Hautlappen)
  • Erschlaffte Bauchmuskulatur (Rektusdiatase)
  • Ungleichmäßige Fettverteilung (Adipositas regionalis)
  • Angeborene Bindegewebsschwäche 

Die Kinderplanung muss noch nicht abgeschlossen sein, wenn Sie eine Bauchdeckenstraffung in Erwägung ziehen. Für ein langfristiges Ergebnis ist es jedoch von Vorteil, wenn keine weitere Schwangerschaft folgt.

Wie verläuft eine Bauchdeckenstraffung?

Eine Bauchdeckenstraffung findet in der Praxis für Plastische und Ästhetische Chirurgie in Bremen stationär unter Vollnarkose statt und dauert je nach Umfang circa 2,5 bis 3,5 Stunden. Nach einer ausführlichen Voruntersuchung bespricht der behandelnde Chirurg den detaillierten Operationsverlauf mit Ihnen und welche Schnittführung angewendet wird.

Bei einer „kleinen“ Bauchdeckenstraffung wird nur der Unterbauch gestrafft. Dafür setzt der Facharzt einen waagerechten Schnitt knapp oberhalb des Schambereichs und zieht die Haut nach unten hin straff. Der Hautüberschuss wird entfernt. Der Bauchnabel muss meist nicht neu positioniert werden. Häufig wird die „kleine“ Bauchdeckenstraffung mit einer Fettabsaugung im Hüft- und Taillenbereich kombiniert, um ein harmonisches Gesamtbild zu erlangen. 

Bei einer großen Bauchdeckenplastik wird der Schnitt am Schambereich zu den Beckenknochen hin verlängert. Der Bauchnabel wird ausgeschnitten und nach der Straffung weiter nach oben versetzt. Ist ein sehr großen Hautüberschuss vorhanden, ist ein zusätzlicher Schnitt nötig, der vom Schambereich aus senkrecht nach oben verläuft.

Auch ein hängender Hautlappen, eine sogenannte Fettschürze, kann im Zuge einer Bauchstraffung entfernt werden, ebenso Dehnungsstreifen und Kaiserschnittnarben.

Bei einer Bauchdeckenstraffung handelt es sich um eine zeitaufwendige, aber relativ unkompliziert durchzuführende Operation. Dennoch birgt die Behandlung, wie jeder medizinische Eingriff, gewisse Risiken und Nebenwirkungen, über die Sie Ihr behandelnder Arzt im Vorfeld ausführlich aufklärt.

Was ist nach einer Bauchdeckenstraffung zu beachten?

Nach der Bauchstraffung tragen Sie für einige Tage einen straffen Verband und Drainagen, die ein ungehindertes Abfließen von Wundflüssigkeit ermöglichen. Außerdem wird ein Kompressionsmieder angelegt, das Sie für circa 6 bis 8 Wochen Tag und Nacht tragen müssen, um den Heilungsverlauf optimal zu unterstützen. Fäden müssen nicht gezogen werden, da in der Regel resorbierbares Material verwendet wird. 

Schwellungen und Blutergüsse sind nach einem operativen Eingriff wie der Abdominoplastik normal und bilden sich in den folgenden Tagen und Wochen zurück. Eventuelle leichte Schmerzen sind mit schmerzstillenden Medikamenten gut therapierbar. Generell sollten Sie in den ersten Wochen nach der OP schonen: Vermeiden Sie körperlich anstrengende Tätigkeiten und schweres Heben ebenso Saunabesuche. Auf Sport sollten Sie für circa 6 bis 8 Wochen verzichten, auf Solarium und intensive Sonne für mindestens 6 Monate. Das endgültige Ergebnis der Bauchdeckenstraffung ist im Normalfall nach circa 6 bis 12 Monaten zu sehen, wenn die Narbenbildung abgeschlossen ist.

Die Vorbereitung der Bauchdeckenstraffung, der chirurgische Eingriff und die abschließende Wundheilung wird vom Praxisteam der Praxis für Plastische und Ästhetische Chirurgie in Bremen eng begleitet. 

Bauchdeckenstraffung: Welche Narben sind nach der OP sichtbar?

Unsere erfahrenen Operateure setzen die Schnitte unauffällig, knapp oberhalb des Schambereichs, sodass diese später von Unterhose oder Bademode verdeckt werden und für andere nicht sichtbar sind. Bei einem sehr ausgeprägtem Hautüberschuss ist ein zusätzlicher senkrechter Schnitt notwendig, der später als dünne, blasse Linie sichtbar bleibt.

Kann auch die Bauchmuskulatur gestrafft werden?

Bei einer Rektusdiatase stehen die vorderen und seitlichen geraden Bauchmuskeln auseinander, wodurch eine Vorwölbung am Bauch entsteht. Die Ursachen für die gelockerte Muskulatur sind meist eine vorangegangene Schwangerschaft oder starkes Übergewicht. Im Zuge eines Bauchdeckenstraffung kann die erschlaffte Bauchmuskulatur gestrafft und die Bauchwand gefestigt werden.  

Wie viel kostet eine Bauchdeckenstraffung?

Die Kosten für eine Bauchdeckenstraffung beginnen bei circa 5.000 € und variieren abhängig vom Umfang des Eingriffs. Gern informieren wir Sie vorab zu den möglichen Kosten Ihrer individuellen Behandlung.

Sie interessieren sich für eine Bauchdeckenstraffung oder haben weitere Fragen?

Zögern Sie nicht und kontaktieren Sie uns unter der Telefonnummer (0421) 98898260 oder über unser Kontaktformular.

Oberschenkelstraffung

Jede Frau möchte am liebsten auf schönen und straffen Beinen durchs Leben gehen. Doch gerade die Oberschenkel zeigen oftmals an, welche körperlichen Veränderungen eine Frau durchlebt hat: Gewichtsschwankungen und der natürliche Alterungsprozess wirken sich direkt auf die Form der Oberschenkel aus, die Haut wird mit der Zeit schlaffer und uneben. Eine Bindegewebsschwäche kann dies noch begünstigen.

Die durch die körperlichen Veränderungen oftmals einhergehenden negativen Emotionen oder gar Scham die Beine zu zeigen, mindern die Lebensfreude vieler Betroffener deutlich. Eine Oberschenkelstraffung kann die „Zeichen der Zeit“ wieder verschwinden lassen. Wenn Sie sich dafür entscheiden, Ihren Oberschenkeln durch eine Dermolipektomie ein jüngeres und strafferes Aussehen zu schenken, sind Sie in der Praxis für Plastische und Ästhetische Chirurgie in Bremen in den besten Händen.

Auf einen Blick: Oberschenkelstraffung
  • Andere Bezeichnungen: Dermolipektomie, Oberschenkel-Lifting
  • Behandlungsdauer: circa 2 bis 4 Stunden, je nach Umfang des Eingriffs
  • Art der Betäubung: Vollnarkose
  • Klinikaufenthalt: ambulant oder stationär für 1 bis 3 Nächte, je nach Umfang des Eingriffs
  • Nachsorge: Narbenpflege, Kompressionshose für 6 bis 8 Wochen
  • Gesellschaftsfähigkeit: nach circa 1 bis 2 Wochen
  • Arbeitsfähigkeit: nach circa 1 bis 2 Wochen
  • Endergebnis: nach circa 3 bis 6 Monaten
  • Kosten: ab circa 6.000 €

Wann ist eine Oberschenkelstraffung sinnvoll?

Ist die Haut an den Oberschenkeln stark erschlafft und lässt sich auch durch Sport und eine gesunde Ernährung keine Besserung erzielen, bringt eine Oberschenkelstraffung das gewünschte Ergebnis: schlanke und straffere Beine. Bei dem chirurgischen Eingriff wird erschlaffte und überschüssige Haut entfernt. Zusätzlich kann die Oberschenkelstraffung sehr gut mit anderen Verfahren kombiniert werden, wie z. B. einer Fettabsaugung oder einer Gesäßstraffung. Sollte die Kombination mehrerer Eingriffe für das perfekte Ergebnis nötig sein, werden Sie unsere kompetenten Fachärzte dazu eingehend beraten. 

Wie verläuft eine Oberschenkelstraffung?

Eine Oberschenkelstraffung ist ein operativer Eingriff, der in der Praxis für Plastische und Ästhetische Chirurgie in Bremen ambulant oder stationär unter Vollnarkose durchgeführt wird und je nach Umfang circa 2 bis 3 Stunden dauert. Dabei wird die Operationstechnik jeweils auf die individuellen Voraussetzungen der Patientin angepasst, um die OP so einfach und die Narben so klein wie möglich zu halten. 

Während der OP arbeitet der behandelnde Chirurg entlang einer vorher besprochenen und eingezeichneten Schnittführung von der Leistenfalte bis zur Gesäßfalte. Dabei wird das Gewebe an den Oberschenkelinnenseiten gestrafft, überschüssige Haut entfernt und der Schnitt anschließend fein vernäht. Die Schnittführung kann, falls nötig, auch zu den Außenseiten der Oberschenkel erweitert werden, um auch dort eine Straffung vorzunehmen. 

Wenn kein schlaffes Hautgewebe vorliegt, sondern lediglich der Umfang der Oberschenkel verringert werden soll, ist meist eine Fettabsaugung (Liposuktion) ausreichend. Soll der Beinumfang sehr stark verringert werden, kann jedoch eine Kombination von Fettabsaugung und Oberschenkelstraffung sinnvoll sein. Ein Oberschenkel-Lifting kann außerdem mit einer Gesäß-, Hüft- und Bauchstraffung verbunden werden. In dem Fall spricht man von einem kompletten Bodylift.

Die Vorbereitung der Oberschenkelstraffung, der chirurgische Eingriff und die abschließende Wundheilung wird vom Praxisteam der Praxis für Plastische und Ästhetische Chirurgie in Bremen eng begleitet. Bei einer Oberschenkelstraffung handelt es sich um eine relativ risikoarme Operation. Dennoch birgt die Behandlung, wie jeder medizinische Eingriff, gewisse Risiken und Nebenwirkungen, über die Sie Ihr behandelnder Arzt im Vorfeld ausführlich aufklärt.

Was ist nach einer Oberschenkelstraffung zu beachten?

Nach einer Dermolipektomie tragen Sie für gewöhnlich etwa 1 bis 2 Tage Drainagen, die eine ungehindertes Abließen von Gewebeflüssigkeit ermöglichen. Falls nicht-resorbierbare Fäden verwendet wurden, werden diese nach circa 1 bis 3 Wochen gezogen. Eventuelle Schwelllugen und Blutergüsse klingen in den nächsten Tagen und Wochen ab. Durch das Tragen der Kompressionshose für circa 6 bis 8 Wochen unterstützen Sie den Heilungsprozess optimal. Verzichten Sie außerdem für mindestens 6 Wochen auf Sport, Saunabesuche und andere körperlich anstrengende Aktivitäten. Die Narben sollten Sie für mindestens 6 Monate nicht der direkten Sonne oder dem Solarium aussetzen.

Oberschenkelstraffung: Welche Narben können entstehen? 

Die Narbenbildung nach einer operativen Oberschenkelstraffung mit einem einfachen Schnitt von der Leistenfalte bis zum Po ist sehr unauffällig und lässt sich durch Kleidung leicht verdecken. Selbst im Sommer am Strand kann keiner sehen, dass ein Eingriff zur Straffung der Oberschenkel vorgenommen wurde. Bei einem umfassenderen Eingriff, der weite Schnitte nötig macht, um eine größere Menge Haut zu entfernen, kann die Narbenbildung intensiver ausfallen. Durch die professionelle chirurgische Arbeit unserer erfahrenen Fachärzte sind die Narben später nur als feine Linien erkennbar, die mit der Zeit mehr und mehr verblassen.  

Welche Resultate kann eine Oberschenkelstraffung erzielen?

Ziel eines operativen Oberschenkel-Liftings ist es schlankere und straffe Beine zu formen, die für mehr Wohlbefinden sorgen. Dabei können folgende Verbesserungen erreicht werden: 

  • Straffung von schlaffer Haut 
  • Umfangverkleinerung der Beine
  • Verringerung von Cellulite 
  • Konturierung der Körpersilhouette

Wie viel kostet eine Oberschenkelstraffung?

Die Kosten, für die eine Oberschenkelstraffung beginnen bei circa 6.000 € und variieren abhängig vom Umfang der Behandlung. Gern informieren wir Sie vorab zu den möglichen Kosten Ihrer individuellen Behandlung. 

Sie wünschen sich eine Oberschenkelstraffung oder haben weitere Fragen?

Zögern Sie nicht und kontaktieren Sie uns unter der Telefonnummer (0421) 98898260 oder über unser Kontaktformular.

Oberarmstraffung

Endlich wieder nach Lust und Laune ärmellose Oberteile tragen? Diesen Wunsch teilen nicht wenige Frauen und auch Männer, deren Haut an den Oberarmen erschlafft ist. Gründe für den Elastizitätsverlust können ein starker Gewichtsverlust, der natürliche Alterungsprozess sowie eine angeborene Bindegewebsschwäche sein. Sport und gesunde Ernährung bringen meist nicht die gewünschte Besserung. Aus Scham verstecken Betroffene ihre Arme selbst im Sommer unter langen Ärmeln. Abhilfe und Erleichterung bringt eine Oberarmstraffung in der Praxis für Plastische und Ästhetische Chirurgie in Bremen, die „Winkearme“ effektiv und narbenarm verschwinden lässt. Das Ergebnis: Wohlgeformte und straffe Oberarme, die Ihnen mehr Selbstbewusstsein und Lebensqualität zurückgeben. 

Auf einen Blick: Oberarmstraffung
  • Andere Bezeichnungen: Brachioplastik, Oberarmlifting
  • Behandlungsdauer: circa 1 bis 2 Stunden, je nach Umfang des Eingriffs
  • Art der Betäubung: Lokalanästhesie mit Dämmerschlaf, Narkose
  • Klinikaufenthalt: ambulant
  • Nachsorge: Entfernen von Drainagen, Kompressionskleidung für 8 Wochen, Narbenpflege
  • Gesellschaftsfähigkeit: nach circa 1 bis 2 Wochen
  • Arbeitsfähigkeit: nach circa 1 bis 2 Wochen
  • Endergebnis: nach circa 3 bis 6 Monaten
  • Kosten: ab circa 5.000 €

Wann ist eine Oberarmstraffung sinnvoll?

Ist die Haut an den Oberarmen zu weit gedehnt, kann sie sich nicht mehr auf natürliche Weise zurückbilden – weder durch unterstützenden Sport noch durch eine gesunde Ernährung. Auch minimal-invasive Methoden der Hautstraffung können bei stark erschlaffter Haut kein zufriedenstellendes Ergebnis erzielen. In diesem Fall ist ein chirurgisches Armlifting eine geeignete Möglichkeit, um die Haut nachhaltig zu straffen und die Arme wieder in eine ansprechende Form zu bringen. 

Wie verläuft eine Oberarmstraffung?

Die Oberarmstraffung wird in der Praxis für Plastische und Ästhetische Chirurgie in Bremen ambulant und unter Lokalanästhesie mit Dämmerschlaf durchgeführt. Der Eingriff dauert je nach Umfang 1 bis 2 Stunden. Der Plastische Chirurg entfernt dabei überschüssiges Haut- und Fettgewebe an der Innenseite der Oberarme. Dies geschieht durch einen unauffälligen Längsschnittschnitt, der von der Achselhöhle bis zum Ellenbogen reicht. Abhängig vom Hautüberschuss wird der Schnitt auch bis in die angrenzende Achsel oder seitliche Brustwand fortgeführt. Ist der Hautüberschuss gering, kann auch nur ein halbmondförmiger Schnitt in der Achselhöhle erfolgen. Die spätere Narbe liegt dann in der natürlichen Hautfalte versteckt. Je nach Befund wird die Oberarmstraffung mit einer Fettabsaugung kombiniert. Teilweise kann auch eine alleinige Fettabsaugung genügen, um den Armen ein strafferes Aussehen zu verleihen, vorausgesetzt die Haut besitzt noch genügend Elastizität.  

Bei einer Oberarmstraffung handelt es sich um eine risikoarme Operation. Dennoch birgt die Behandlung, wie jeder medizinische Eingriff, gewisse Risiken und Nebenwirkungen, über die Sie Ihr behandelnder Arzt im Vorfeld ausführlich aufklärt.

Was ist nach einem Oberarmlifting zu beachten?

Direkt nach der OP wird ein Kompressionsärmel oder -mieder angelegt. Um den Heilungsprozess optimal zu unterstützen, sollten Sie diese für circa 6 Wochen tragen. Mögliche Schwellungen und Blutergüsse bilden sich in den ersten Wochen nach dem Eingriff wieder zurück. Fäden müssen nicht gezogen werden, da wir in der Praxis für Plastische und Ästhetische Chirurgie in Bremen für gewöhnlich resorbierbares Material verwenden. Um keinen Zug auf die frischen Narben auszuüben, ist es wichtig die Arme in den ersten 2 bis 3 Wochen nicht abzuspreizen oder über den Kopf zu heben. Generell sollten Sie sich in den ersten Wochen nach der OP ausreichend schonen. Verzichten Sie insbesondere auf Sauna, Solarium und Sport. Solarium und direkte Sonneneinstrahlung auf das Narbengewebe sollte für mindestens 6 Monate vermieden werden. 

Welche Narben hinterlässt eine Oberarmstraffung?

Unsere erfahrenen Fachärzte arbeiten möglichst narbensparend und vernähen die Schnitte sehr fein. Die späteren Narben verblassen mit der Zeit und sind aufgrund der diskreten Lage in der Arminnenseite und in der Achsel kaum erkennbar. Durch eine adäquate Narbenpflege kann der Heilungsprozess zusätzlich unterstützt werden. Das Praxisteam der Praxis für Plastische und Ästhetische Chirurgie in Bremen berät Sie gern bezüglich geeigneter Pflegeprodukte.

Wie viel kostet eine Oberarmstraffung?

Die Kosten für eine Oberarmstraffung beginnen bei circa 5.000 € und variieren abhängig vom Umfang des Eingriffs. Gerne beraten wir Sie unverbindlich vorab zu den möglichen Kosten und machen Ihnen ein persönliches Angebot. 

Sie wünschen sich eine Oberarmstraffung oder haben weitere Fragen?

Zögern Sie nicht und kontaktieren Sie uns unter der Telefonnummer (0421) 98898260 oder über unser Kontaktformular.

Gesäßstraffung

Ein schöner, runder und vor allem straffer Po ist das Schönheitsideal unserer Zeit. Egal, ob im Bikini oder bekleidet, ein wohlgeformter Po ist ausschlaggebend für eine attraktive Silhouette. Im Laufe des Lebens verändert sich bei vielen Menschen jedoch die Form des Gesäßes: durch größere Gewichtsschwankungen, Schwangerschaft, genetische Veranlagung und den natürlichen Alterungsprozess verliert der Po häufig an Form und erschlafft. 

Sicherlich ist die Größe des Gesäßes eine individuelle Geschmacksache. Beim Thema Straffheit ist das Schönheitsideal aber eindeutig: ein straffer Po gilt als schöner Po. Wenn das eigene Gesäß nicht (mehr) prall und rund genug ist und Sie sich beim Blick in den Spiegel wünschen, dass Ihre Kehrseite (wieder) knackiger und jugendlicher aussieht, wenden Sie sich vertrauensvoll an unsere Fachärzte der Praxis für Plastische und Ästhetische Chirurgie in Bremen. 

Auf einen Blick: Gesäßstraffung
  • Andere Bezeichnungen: Gesäßpexie, Po-Lifting, Gesäß-Lifting, Po-Straffung, hinteres Bodylift
  • Behandlungsdauer: circa 1 bis 3 Stunden, je nach Umfang des Eingriffs
  • Art der Betäubung: Vollnarkose
  • Klinikaufenthalt: ambulant oder stationär für 1 bis 3 Nächte, je nach Umfang des Eingriffs
  • Nachsorge: ggf. Fäden ziehen, Kompressionshose für 6 bis 8 Wochen, Narbenpflege
  • Gesellschaftsfähigkeit: nach circa 1 bis 2 Wochen
  • Arbeitsfähigkeit: nach circa 1 bis 2 Wochen
  • Endergebnis: nach circa 3 bis 6 Monaten sichtbar
  • Kosten: ab circa 6.000 €

Wie verläuft eine Gesäßstraffung?

Eine Po-Straffung findet in der Praxis für Plastische und Ästhetische Chirurgie unter Vollnarkose statt und dauert je nach Umfang des Eingriffs circa 1 bis 3 Stunden und endet mit der Anpassung einer Kompressionshose. Vor der OP informieren Sie über den genauen Ablauf einer Gesäßstraffung und beraten Sie individuell, wie Sie Ihren Traum-Po bekommen.

Bei der Konturierung des Gesäßes wird überschüssiges und hängendes Haut- und Fettgewebe entfernt und der Po somit gestrafft. Durch eine Auffüllung mit vorher abgesaugten und aufbereitetem Eigenfett können zusätzlich gewünschte Rundungen erzielt werden. In bestimmten Fällen kommen auf Wunsch auch Po-Implantate zum Einsatz oder die Gesäßstraffung wird mit einer Fettabsaugung kombiniert. 

Wird die Gesäßstraffung von einem erfahrenen Facharzt für Plastische und Ästhetische Medizin durchgeführt, handelt es sich um eine relativ risikoarme und unkomplizierte Operation. Dennoch birgt die Behandlung, wie jeder medizinische Eingriff, gewisse Risiken und Nebenwirkungen, über die Sie Ihr behandelnder Arzt im Vorfeld ausführlich aufklärt.

Was ist nach einer Gesäßstraffung zu beachten?

Nach der OP tragen sie für 1 bis 2 Tage Wunddrainagen, die eine ungehindertes Abließen von Gewebeflüssigkeit ermöglichen. Falls nicht-resorbierbare Fäden verwendet wurden, werden diese nach 1 bis 3 Wochen gezogen. Eventuelle Schwelllugen und Blutergüsse klingen im Normalfall in den nächsten Tagen und Wochen ab. Generell gilt: Schonen Sie sich in den ersten 2 bis 3 Wochen nach der Gesäßstraffung ausreichend und vermeiden den Po belastende Bewegungen. Um den Heilungsprozess optimal zu unterstützen, ist das konsequente Tragen der Kompressionshose für circa 6 bis 8 Wochen notwendig. Verzichten Sie außerdem in dieser Zeit auf körperlich anstrengende Tätigkeiten, Sport und Sauna. Die Narben sollten Sie für mindestens 6 Monate nicht der direkten Sonne oder dem Solarium aussetzen. 

Welche Narben hinterlässt ein Po-Lifting?

Unsere erfahrenen Fachärzte arbeiten stets narbensparend und setzen die Schnitte so, dass sich die späteren Narben unter der Wäsche oder Badebekleidung leicht verstecken lassen. Bei einer Po-Straffung wird ein Schnitt entweder am oberen Gesäßrand und gegebenenfalls zusätzlich in der unteren Gesäßfalte vorgenommen. Die dabei entstehenden Narben verblassen mit der Zeit und es bleiben lediglich als feine Linien zurück.

Welche Resultate lassen sich mit einer Po-Straffung erzielen?

Ziel einer operativen Gesäßstraffung ist es einen wohlgeformten und straffen Po zu formen, der für eine attraktive Figur sorgt. Dabei können folgende Verbesserungen erzielt werden: 

  • Straffung von schlaffer Haut
  • Verringerung von Cellulite 
  • Volumenaufbau des Gesäßes
  • Ausgleich von Asymmetrien
  • Konturierung der Körpersilhouette

Wie viel kostet ein Po-Lifting?

Die Kosten für eine Gesäßstraffung beginnen bei circa 6.000 € und variieren abhängig vom Umfang der Behandlung. Gern informieren wir Sie vorab zu den möglichen Kosten Ihrer individuellen Behandlung. 

Sie wünschen sich eine Gesäßstraffung oder haben weitere Fragen?

Zögern Sie nicht und kontaktieren Sie uns unter der Telefonnummer (0421) 98898260 oder über unser Kontaktformular.

Fett-Transplantation

An den Hüften zu viel, am Busen zu wenig: Die Fettverteilung am Körper fällt nicht immer so aus, wie es sich viele Frauen wünschen. Mit einem Eigenfett-Transfer lassen sich die Körperproportionen anpassen, wodurch eine harmonische Silhouette entsteht. Auch Asymmetrien der Brust oder Unebenheiten an anderen Körperpartien können mit einer Fett-Transplantation ausgeglichen werden. Die schonende Methode des Body Contouring verspricht natürlich aussehende und langanhaltende Ergebnisse. Ein weiterer Vorteil: Durch den Einsatz von Eigenfett zum Volumenaufbau kann auf körperfremde Füllstoffe verzichtet werden. 

Auf einen Blick: Fett-Transplantation
  • Andere Bezeichnungen: Eigenfett-Transfer, Eigenfett-Transplantation, Lipofilling
  • Behandlungsdauer: circa 1 bis 2,5 Stunden, je nach Umfang des Eingriffs
  • Art der Betäubung: Lokalanästhesie mit Dämmerschlaf oder Vollnarkose
  • Klinikaufenthalt: ambulant
  • Nachsorge: Kompressionskleidung für ca. 6 Wochen, ggf. Fäden ziehen
  • Gesellschaftsfähigkeit: sofort
  • Arbeitsfähigkeit: nach circa 1 Woche
  • Endergebnis: nach circa 4 bis 6 Monaten sichtbar
  • Kosten: ab circa 2.000 €

Wie verläuft eine Fett-Transplantation?

Nach einer ausführlichen Voruntersuchung klären Sie unsere Fachärzte für Plastische und Ästhetische Chirurgie über den Behandlungsverlauf auf und besprechen mit Ihnen, ob die Voraussetzungen für einen Eigenfett-Transfer gegeben sind.

Die Operation dauert je nach Umfang etwa 1 bis 2,5 Stunden und findet in der Praxis für Plastische und Ästhetische Chirurgie in Bremen unter Lokalanästhesie mit Dämmerschlaf oder unter Vollnarkose statt. Im ersten Schritt wird das benötigte Eigenfett an den geeigneten Körperpartien mit einer Kanüle abgesaugt – die meisten Fettreserven befinden sich in der Regel an Bauch, Hüften, Oberschenkel und Po. Anschließend wird das entnommene Fett für die Injektion schonend aufbereitet. Im zweiten Schritt werden die gewonnenen Fettzellen mit einer feinen Kanüle in die Zielareale injiziert. Da in der Regel ein Teil der eingespritzten Fettezellen wieder abgebaut wird, kann ein zweiter Eingriff notwendig sein, um das Wunschergebnis zu erzielen. 

Bei einem Eigenfett-Transfer handelt es sich um ein risikoarmes Verfahren. Dennoch birgt die Operation, wie jeder medizinische Eingriff, gewisse Risiken und Nebenwirkungen, über die Sie Ihr behandelnder Arzt im Vorfeld ausführlich aufklärt.

Was ist nach einem Eigenfett-Transfer zu beachten?

Direkt nach der Operation kann es zunächst zu Schwellungen und Blutergüssen in den behandelten Arealen kommen, die jedoch nach einigen Tagen bis Wochen wieder abklingen. Das Einheilen der verpflanzten Fettzellen dauert rund 4 bis 6 Wochen. Üben Sie in dieser Zeit keinen Druck auf die entsprechenden Regionen aus, um ein erfolgreiches Einwachsen der Fettzellen zu gewährleisten. Über den Arealen der Fettentnahme sollten hingegen für 6 Wochen Kompressionskleidung getragen werden. Um den Heilungsprozess bestmöglich zu unterstützen, wird außerdem empfohlen für etwa 3 bis 6 Wochen (abhängig von der Größe des Eingriffs) auf Sauna, intensive Sonne sowie Sport und andere körperlich anstrengende Aktivitäten zu verzichten.

Wann ist eine Eigenfetttransplantation sinnvoll?

Eine Fett-Transplantation ist ideal, wenn Sie kleine Fettpolster loswerden und gleichzeitig andere Bereiche auffüllen wollen. Durch den Einsatz des körpereigenen Fetts anstelle von dermalen Fillern oder Silikon-Implantaten, ist zudem das Risiko von allergischen Reaktionen stark reduziert.

Welche Areale können mit einem Lipofilling behandelt werden?

In der Praxis für Plastische und Ästhetische Chirurgie in Bremen setzen unsere erfahrenen Chirurgen die Fett-Transplantation vielfältig und mit großem Erfolg ein.

Einige Beispiele für die Anwendungsgebiete:  

  • Brustvergrößerung mit Eigenfett
  • Brustrekonstruktion
  • Kaschieren von erkennbaren Brustimplantaten
  • Hybridaugmentation als Kombinationsverfahren mit Brustimplantaten
  • Gesäßvergrößerung 
  • Optimierung der Körpersilhouette
  • Handverjüngung 
  • Faltenunterspritzung
  • Volumenaufbau im Gesicht
  • Lippenunterspritzung
  • Auffüllen von eingesunkenen Operationsnarben
  • Korrektur von Asymmetrien 

Für wen ist eine Transplantation von Eigenfett geeignet?

Ein Eigenfett-Transfer kommt für Frauen und Männer in Frage, die über ausreichend Fettreserven verfügen. Für sehr schlanke Patientinnen und Patienten mit geringen Körperfettanteil ist eine Fett-Transplantation daher nicht geeignet. Für ein langanhaltendes Ergebnis ist zudem ein gleichbleibendes Körpergewicht Voraussetzung.

Entstehen bei einer Fett-Transplantation Narben?

Bei dem Operationsverfahren entstehen aufgrund der Fettabsaugung (Liposuktion) sehr kleine Narben an den Einstichstellen der Kanüle. Diese sind jedoch später kaum bis gar nicht erkennbar. 

Fett-Transplantation: Warum Sie bei uns in den besten Händen sind

Die Fachärzte der Praxis für Plastische und Ästhetische Chirurgie in Bremen sind äußerst erfahren auf dem Gebiet der Fetttransplantation. Durch schonende Techniken der Fettentnahme und -aufbereitung gelingt es möglichst viele intakte Fettzellen für die Verpflanzung zu gewinnen. Durch eine Anreicherung mit Stammzellen lassen sich die Ergebnisse des Lipotransfers noch optimieren. 

Wie viel kostet eine Fett-Transplantation?

In der Regel beginnen die Kosten für eine Fett-Transplantation bei circa 2.000 € und variieren je nach Aufwand des Eingriffs. Es muss beispielsweise berücksichtigt werden, ob an mehreren Stellen eine Fettabsaugung nötig ist, um die benötigte Menge an Fettzellen für die Injektion zu gewinnen. Gern informieren wir Sie vorab zu den möglichen Kosten Ihrer individuellen Behandlung.

Sie interessieren sich für eine Fett-Transplantation oder haben weitere Fragen?

Zögern Sie nicht und kontaktieren Sie uns unter der Telefonnummer (0421) 98898260 oder über unser Kontaktformular.

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